Ich über mich

Ich bin als älteste von fünf Kindern 1965 in Altenfelden geboren. Viele Jahre arbeitete ich mit großer Freude als Zahnarzt- und Prophylaxeassistentin. Seit 1986 bin ich verheiratet und wir haben einen Sohn, der 1989 und eine Tochter, die 1994 geboren sind.

Wie kommt eine Zahnarztassistentin zur Kinesiologie?

Unser Bub war im Kindergarten ein sehr aufgewecktes Kind. Wir dachten uns, dass wird in der Schule auch so sein, denn wir fanden, er ist ein gescheiter Bub, so wie er Dinge durchschaut und durchblickt hatte. Auch bei unserer Tochter, die mit vier Jahren fast alle Buchstaben ohne mein Zutun kannte, glaubten wir, dass es unsere Kinder in der Schule leicht haben werden. Aber es kam leider ganz anders. Die Volksschule war am schwierigsten. Ich bemerkte eine Wesensveränderung bei unserem Sohn, in diesem Alter spüren die Kinder nur das ungute Gefühl, können aber dies selten in Worte fassen. Unsere Kinder hatten große Schwierigkeiten beim Schreiben, die Schrift war oft unleserlich, auch viele Rechtschreibfehler machten sie.

Ich wollte helfen und unterstützen, aber wie?

Unser erstes Kind wurde durchgetestet von Pädagogen, Schulpsychologen, Legastheniker-Fachleuten usw. Dies kostete viel Zeit und Geld, gebracht hat es nichts. Wir waren oft verzweifelt, da verstärktes Üben nicht den erhofften Erfolg brachte.

Ich spürte damals schon, es muss da noch etwas anderes geben, womit man die Kinder hilfreich unterstützen kann.

Die Kinesiologie

Im Jahr 2004 machte ich den ersten Ausbildungskurs, da hatte ich selbst noch wenig Vertrauen in diese Arbeit. Trotzdem übte ich bei unseren Kindern und ich war so positiv überrascht, unsere Kinder haben sich dadurch schulisch sehr verbessern können.

Ich habe mich in meine kinesiologische Arbeit verliebt, bis zum heutigen Tag erweitere ich in zahlreichen Ausbildungen mein Wissen. Die meisten Ausbildungen absolviere ich im Nk-Institut (Neuroenergetische-Kinesiologie) in Salzburg. Seit 2018 arbeite ich nur mehr als selbstständige Kinesiologin mit eigener Praxis in Walding.

Meine anderen Seiten

Meine Familie ist mein größtes Hobby. Zu meinen Leidenschaften gehören das Pilgern, die Natur, der Garten, das Schwimmen.

Dank

Ich danke meinen vielen, hervorragenden Lehrern in der Vergangenheit, Gegenwart und in der Zukunft. Ganz besonders Frau Mag. Alexandra Tobar, Frau Mag. Eva Prem und Frau Sabine Stelzer vom  Nk –Institut in Salzburg.

Danke an meine Kolleginnen in nah und fern, für das gemeinsame und wertschätzende Miteinander.

Und ganz besonders ein herzliches Danke meinen großen und kleinen Klienten, die mir das Vertrauen schenken. Danke an die Menschen, die mich immer wieder weiter empfehlen. Dadurch kann ich diesen wunderbaren, schönen Beruf als Kinesiologin mit großer Freude leben. Ich bin meinem inneren Ruf, meiner Berufung, gefolgt.